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    Hintergrundwissen
Das Ziel
Die Gefahr
10 Kurztrips pro Jahr oder 2 Erholungsurlaube
departure and arrival
Mobil vor Ort
Wie man sich bettet, so liegt man
Shrimps auf der Almhütte und Tiroler Bergkäse an der Nordsee
Freizeitspaß mit gutem Gewissen
Der Gast ist König
Souvenirs, Souvenirs
Ein Blick hinter die Kulissen
Das Ökoprofil von sanftes-reisen
Das Ziel
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Tourismus soll dem Gastgeberland nicht schaden, sondern wichtige Arbeitsplätze schaffen, Handwerk und Traditionen wiederbeleben, Verständnis für fremde Kulturen und Sitten aufbauen und zur Erhaltung naturnaher Landschaften beitragen.
Die Gefahr
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Tourismus kann soziale Ungleichheiten verstärken, große Umweltprobleme mit sich bringen und die lokalen Kulturen überfordern bzw. gefährden. Ob Tourismus für eine Region eine Chance oder eine Gefahr darstellt, hängt von vielen Faktoren ab, die v.a. von der Region selber und den Reiseveranstaltern beeinflusst werden. Aber auch jeder einzelne Tourist übt durch die Wahl seines Urlaubszieles und sein Verhalten Einfluss auf die Entwicklung einer Region aus.
10 Kurztrips pro Jahr oder 2 Erholungsurlaube
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Was ist erholsamer? Ein verlängertes Wochenende in Paris oder ein dreiwöchiger Urlaub in den Alpen. ... Beides ist reizvoll, keine Frage, richtig entspannen und sich erholen kann man sich bei einem Kurztrip in eine Großstadt aber wohl kaum. Tatsache ist, dass wir immer öfter auf Urlaub fahren, die Aufenthaltsdauer aber immer geringer wird. Tourismus und Freizeit sind für 50% des Gesamtverkehrs und aller damit verknüpften Folgewirkungen verantwortlich – die Einsparungspotentiale liegen auf der Hand.
departure and arrival
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Flugreisen werden immer billiger, alternative Angebote mit Zug oder Schiff sind oft erheblich teurer und zeitaufwendiger. Von Kostenwahrheit kann hier allerdings nicht gesprochen werden. ... Gehen aktuelle Schätzungen doch davon aus, dass die globale Erwärmung zu 10% auf den Flugverkehr zurück zu führen ist. Will oder kann man auf das Flugzeug nicht verzichten, bietet z.B. die Aktion atmosfair (Link einbauen) für verantwortungsbewusste Reisende einen Ausgleich in Richtung klimaschädlicher Gase an. Der Passagier kann freiwillig Projekte unterstützen, bei denen die Reduzierung von Treibhausgasen, die eine vergleichbare Wirkung wie die Emissionen eines Flugzeuges haben, im Mittelpunkt stehen.
Mobil vor Ort
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Im Urlaub will man was erleben. Sehenswürdigkeiten und Attraktionen werden oft im Rekordtempo besucht. Das eigene Auto vor Ort scheint unbedingt notwendig zu sein. Doch auch das „unterwegs sein“ kann zu einem bewussten Urlaubserlebnis werden. ... Warum steigen wir nicht einfach um? Auf das Fahrrad, die Pferdekutsche, die lokale Bahn- und Autobuslinie oder das Taxi. Bei kürzeren Strecken kann auch die Freude am Gehen wieder entdeckt werden. Mobil zu sein heißt nicht automatisch motorisiert zu sein. Alternative Bewegungsformen erschließen uns neue Wege und ein neues Tempo des Erlebens und der Begegnung.
Wie man sich bettet, so liegt man
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Das gilt nicht nur unmittelbar für das Bett am Urlaubsort. Richtig liegt man, wenn man bei der Wahl seiner Unterkunft auch ökologische und soziale Kriterien beachtet. Setzt die gewählte Unterkunft Energie- und Wassersparmaßnahmen um? Werden soziale Rechte eingehalten? ... Auf der sicheren Seite liegen Sie, wenn Sie Unterkünften mit einem anerkannten Gütesiegel den Vorrang geben. Ist das nicht möglich, sind unter dem Aspekt der Sozialverträglichkeit meist mittelständische Hotels ein guter Kompromiss. Bei internationalen Luxushotels wandern die Erträge meist in die Taschen einiger Großkonzerne – der Nutzen für die Region ist gering. In sehr einfachen Unterkünften werden die Angestellten oft ausgebeutet – die Einhaltung sozialer Standards ist hier oft nicht selbstverständlich. Bezüglich der Ökobilanz gilt, dass Unterkünfte im Ortsverband, in bestehenden alten Häusern oder in mittleren Hotels meist besser abschneiden. Bei ihrer Eco-Tour-Reiseplanung können Sie sich über das Ökoprofil der eingetragenen Unterkünfte selber ein Bild machen. Warum steigen wir nicht einfach um? Auf das Fahrrad, die Pferdekutsche, die lokale Bahn- und Autobuslinie oder das Taxi. Bei kürzeren Strecken kann auch die Freude am Gehen wieder entdeckt werden. Mobil zu sein heißt nicht automatisch motorisiert zu sein. Alternative Bewegungsformen erschließen uns neue Wege und ein neues Tempo des Erlebens und der Begegnung.
Shrimps auf der Almhütte und Tiroler Bergkäse an der Nordsee
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Der Delikatessenladen Europa ist nahezu allgegenwärtig. Wir sind es gewohnt Spezialitäten, die oft mehrere 1.000 km Reise von ihrem Produktionsort bis ins Kühlregal hinter sich haben, jederzeit genießen zu können – auch im Urlaub. Aber wäre nicht gerade der Urlaub ein guter Anlass sich mit den kulinarischen Besonderheiten der besuchten Region verwöhnen zu lassen? ... Eine Region zeichnet sich nicht nur durch ihre Sehenswürdigkeiten, ein charakteristisches Landschaftsbild und einen unverwechselbaren Dialekt aus, auch die lokalen Produkte und deren regionaltypische Zubereitung prägen die Visitenkarte einer Region. Lassen Sie sich auf eine kulinarische Entdeckungsreise ein, probieren Sie das Neue, genießen Sie mit Zeit und Muse regionale Produkte. Sie unterstützen damit auch die lokale Wirtschaft und leisten einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz. Denn, Produkte aus der Region sind nicht um die halbe Welt gereist.
Freizeitspaß mit gutem Gewissen
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Freizeit und Urlaub sind die Zeit, in der man endlich einmal das tun kann, was man selber möchte. Für manche heißt das einfach die Seele baumeln lassen und faulenzen, für andere muss es ein Aktivurlaub sein. Beides hat seine Berechtigung, im Auge behalten sollte man in jedem Fall ob man durch das eigene Tun negative Entwicklungen im Urlaubsland unterstützt. ... Golfspielen oder genügend Trinkwasser für alle? Diese Frage sollte keine Frage sein! In südlichen Ländern ist das Wasserangebot oft rar. Um Touristen anzulocken, werden dennoch oft Freizeitangebote geschaffen, die extrem hohe Wassermengen verschlingen. Golfplätze sind hierfür eine Paradebeispiel. Die Bewässerung von Golfplätzen benötigt gigantische Mengen an Wasser – Wasser, das dann zur Bewässerung der landwirtschaftlichen Flächen oder einer angemessenen Trinkwasserversorgung der lokalen Bevölkerung oft fehlt. Ähnlich verhält es sich beim Energieverbrauch in Tourismuszentren. Während für die einheimische Bevölkerung in armen Ländern die Versorgung mit elektrischer Energie noch immer nicht selbstverständlich ist, stehen Tourismuszentren scheinbar unendliche Energievorräte zur Verfügung. Klimaanlagen und Swimmingpools in den Hotels gehören zum üblichen Standard, sie werden nicht einmal mehr als Luxus wahrgenommen. Ein Blick auf das Alltagsleben der lokalen Bevölkerung und den Einsatz der regionalen Ressourcen sollte die Entscheidung für den passenden Urlaubsort erleichtern.
Der Gast ist König
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In vielen Ländern prägt eine herzliche Gastfreundschaft den Umgang miteinander. Der Gast wird als König behandelt. Als Gast sollte man sich bewusst mit dem Glauben, den Sitten, Traditionen und gesellschaftlichen Umgangsformen der Gastgeber auseinandersetzen und ihnen mit Respekt begegnen. ... Offenheit für neue Erfahrungen und ehrliches Interesse an den Gastgebern und ihrem Land sind gute Reisebegleiter. Ein gewinnendes Lächeln oder ein paar Worte in der Landessprache sind oft die ersten Schritte einer freundschaftlichen Begegnung. Angemessene Kleidung sowie die Beachtung religiöser und kultureller Gepflogenheiten unterstreichen den Respekt vor den Gastgebern. Das Wissen und Akzeptieren eines anderen Zeitbegriffs in vielen Kulturen kann Unannehmlichkeiten und Unstimmigkeiten vermeiden. Sieht und verhält man sich in einem fremden Land als Gast und nicht primär als zahlender Kunde, der mit Ungeduld seine ihm vermeintlich zustehenden Ansprüche durchsetzen möchte, ist ein guter Grundstein für eine freundschaftliche Begegnung gelegt – für Gast und Gastgeber.
Souvenirs, Souvenirs
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Wer kennt das nicht? Um sich ein „Stück Urlaub“ mit nach Hause nehmen zu können, locken Souvenirs auf bunten Marktständen oder in Geschäften. Alles scheint im Überfluss, handwerkliche Produkte, Schmuck, ja sogar Pflanzen und lebende Tiere werden angeboten. ... Der Kauf von Souvenirartikeln sollte wohl überlegt sein. Möchte man handwerkliche Produkte mit nach Hause nehmen, kann man damit das lokale Handwerk gezielt fördern. Man sollte sich allerdings davon überzeugen, dass die Produkte auch tatsächlich im Urlaubsland produziert wurden. Darüber hinaus ist zu beachten, dass für die Herstellung keine bedrohten Tier- und Pflanzenarten verwendet wurden. Auf den Erwerb lebender Tiere und Pflanzen ist natürlich ebenso zu verzichten. Auch wenn einem ein angebotenes Tier noch so leid tut, erhöht man mit seinem Kauf nur die Nachfrage. Hat man beim Kauf eines Souvenirs vor Augen, dass der Handel mit Produkten tierischer oder pflanzlicher Herkunft neben dem Verlust an natürlichen Lebensräumen die Hauptursache für die Gefährdung vieler Tier- und Pflanzenarten ist, fällt der Verzicht auf so manches Souvenir sicherlich leicht.
Ein Blick hinter die Kulissen
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Ob Nachhaltigkeit im Urlaubsland ein Fremdwort, ein leeres Schlagwort oder gelebte Wirklichkeit ist, kann ein Blick hinter die Kulissen verraten. Wie wird mit dem Naturraum des Landes umgegangen? Werden Maßnahmen zum Umweltschutz gesetzt? Welchen Stellenwert haben soziale Anliegen? ... Nachhaltige Entwicklung strebt die Gestaltung einer lebenswerten Zukunft unter Berücksichtigung aller Wirtschafts- und Lebensbereiche an. Nachhaltigkeit lässt sich also nicht auf einen einzelnen Sektor beschränken, Nachhaltigkeit muss vielmehr zu einem Prinzip werden, das bei allen Entscheidungen Berücksichtigung findet. Es gilt ökologische, ökonomische und soziale Zusammenhänge kritisch zu betrachten und die Entwicklung einer lebenswerten Zukunft zu fördern. Wie die Nachhaltige Entwicklung einer Region ausschauen kann, lässt sich nicht allgemein gültig sagen. Jede Region hat eine andere Ausgangslage und andere Entwicklungspotentiale. Durch eine aufmerksame Beobachtung des gewählten Urlaubslandes über Zeitungs- und Fernsehberichte, Internet, etc. lässt sich aber ganz gut ein Eindruck darüber gewinnen, wie ernst dem Land das Thema Nachhaltigkeit ist.
Das Ökoprofil von sanftes-reisen
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Bei sanftes-reisen bekommt jeder Anbieter einen Öko-profil Wert ausgestellt. Dieser gibt Auskunft über dessen ökologisches Engagement.
Hier können Sie einen Einblick in die Kriterien des Fragebogens bekommen, welche über die Ökoprofil-Punkteanzahl in einem Rahmen von 0-100 Punkten entscheiden.

Der Fragebogen für Regionen

Wieviel Prozent der Gäste benutzen für die Anreise in die Region / Gemeinde welches Verkehrsmittel?
Prozent der Gäste reisen mit der Bahn an
Prozent der Gäste reisen mit dem Bus an
Prozent der Gäste reisen mit dem Schiff an
Wieviele Beherbergungsbetriebe haben einen Gästeabholdienst vom Bahnhof?
Wieviel Prozent der Gemeindefläche sind biologisch bewirtschaftet oder Schutzgebiete?
Wieviel Prozent der in der Gemeinde verbrauchten Energie wird aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen?
Prozent der Energie stammt aus erneuerbaren Energiequellen?
Wieviel Prozent der Unterkünfte sind Zweitwohnungen?
Wieviel Prozent aller Einrichtungen sind an öffentliche Kläranlagen angeschlossen?
Wieviel Prozent des Wassers stammt aus lokaler Versorgung?

Der Fragebogen für Unterkünfte

Ist ihr Betrieb mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar?
Wieviel Prozent der verbrauchten Energie im Betrieb stammt aus erneuerbaren Quellen?
Welche Umweltmaßnahmen werden in ihrem Betrieb umgesetzt?
Energiesparmaßnahmen
Wassersparmaßnahmen
Mülltrennung bzw. Abfallvermeidende Beschaffungspolitik
Bezug von Materialien & Produkten aus der Region
biologische Küche / Vollwertkost im Angebot
ökologische Bauweise (Verwendung umweltverträglicher Materialien nach den aktuellen Standards von Bauökologie und Technik)
Welche Soziokulturelle Maßnahmen/Einrichtungen sind in ihrem Betrieb umgesetzt?
orts- und landschaftsangepaßte Bauweise
regionale und saisonale Gerichte
Einhaltung der gesetzlichen & tarifvertraglichen Bedingungen für die Angestellten
regelmäßige Weiterbildung für die MitarbeiterInnen
Mitgestaltung der MitarbeiterInnen an deren Arbeitsbedingungen (z.B in Form von regelmäßigen Besprechungen)
Informations- und Bildungsangebote für die Gäste
Welche Zusatzangebote hat Ihr Betrieb?
behindertengerechte Einrichtung
Familienangebote
Kinderangebote
fahrradfreundlicher Betrieb
hauseigener Fahrradverleih
organisierte Wanderungen

Der Fragebogen für Reiseveranstalter

Wieviel Prozent ihrer verkauften Reisen im vergangenen Jahr waren Reisen mit welchen Verkehrsmittel?
Prozent der verkauften Reisen waren Radreisen
Prozent der verkauften Reisen waren Bahnreisen
Prozent der verkauften Reisen waren Busreisen
Prozent der verkauften Reisen waren Flugreisen
Informieren Sie bei Eigenanreise über die Ökobilanz verschiedener Verkehrsmittel bzw. über die Möglichkeit der Anreise mit öffentlichem Verkehr?
Bieten Sie Reisenden Rabatte für die Anreise mit Öffentlichen Verkehrsmitteln?
Bieten Sie Reisenden bei Flugreisen freiwillige Maßnahmen im Bereich des Klimaschutzes an (z.B. Carbon-Free-Travel)?
Welche soziokulturellen Maßnahmen werden in ihrer Organisation umgesetzt?
Planung und Gestaltung des Reiseprogramms vor Ort in Zusammenarbeit mit Vertretern/Veranstaltern der Zielregion
Berücksichtigung ökologischer und sozialer Belastungsgrenzen bei der Gruppengröße und den vor Ort angebotenen Aktivitäten (Ermittlung in Zusammenarbeit mit lokalen Experten)
Einhaltung internationaler Verhaltensregeln (z.B. zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung, Verbot des Exports von seltenen Arten etc.) und entsprechende Information der Reiseteilnehmer
Einhaltung der gesetzlichen & tarifvertraglichen Bedingungen für die Angestellten
regelmäßige Weiterbildung für die MitarbeiterInnen Mitgestaltung der MitarbeiterInnen/Reiseleiter (z.B in Form von regelmäßigen Besprechungen)
Ermöglichung und Förderung von Kontakten zwischen Reisenden und Einheimischen (z.B. durch gemeinsame Veranstaltungen, Diskussionsrunden, Gespräche, Feste, Besuch sozialer Projekte, Schulen etc.)
Umfassende Hintergrundinformation (inkl. ökologischer, sozialer und politischer Probleme, Verhaltensregeln) und Vorbereitung auf die Reise
Förderung der Wertschöpfung der bereisten Regionen Prinzipiell keine Unterkunft in Clubanlagen mit geschlossenem Charakter ("all inclusive") oder in Hotels mit mehr als 200 Betten
Zusammenarbeit mit lokalen Anbietern bei Verpflegung, Führungen, Transporten, Ausrüstung
Wieviel Prozent der Reiseerlöse des letzten Jahres verblieb durchschnittlich in den Zielgebieten?

www.sanftes-reisen.org / tel: 0043 (0) 650 710 89 59 / der Folder zum Download / www.gentle-tours.org /download folder